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mit Kölns geschichtlichen Epochen

Das neuzeitliche Köln  Millionenstadt Köln heute

Kölner Zoo


  Flora - Botanischer Garten Köln

überarbeitet: Sept. 2017
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  Kölner Zoo
mit Elefantenpark, Regenwaldhaus, Hippodom, Clemenshof und vielem mehr

Kölner Flora - Botanischer Garten Köln

0. Vorbemerkungen

Historisch und kulturell umfaßt die Stadtgeschichte Kölns - grob gegliedert - drei EpochenDiese geschichtliche Epochen Kölns werden in den nachfolgend genannten drei Themen-Seiten der Rubrik "Kölner Geschichte" dieses Internetauftritts näher beschrieben:

Römisches Köln
                                                                          
um 19 v. Chr. -  um 455 n. Chr.
ab 50 n. Chr. Status einer  Colonia (Stadt römischen Rechts)
ab um 90 n. Chr.  römischen Provinzhauptstadt
zeitweise Kaiserresidenz
Mittelalterliches Köln um 455 - um 1500

mit mittelalterlichen Strukturen bis in die frühe Neuzeit (1794)

um 460 - 8. Jhdt. Residenzstadt der Franken
953 - 1288 Residenzstadt des Kurfürstentum Köln
ab 1288 de facto und ab 1475 bis 1794 de jure Freie Reichsstadt
Neuzeitliches  Köln - Köln heute
ab um 1500


1794 - 1814 Stadt mit französischer Besatzung
1815 - 1918  preußische Festungsstadt
ab 1918 republikanische Stadt, aktuell größte Stadt in NRW und viertgrößte in der BRD

Der Kölner Zoo ist eines der Merkmale des neuzeitlichen Kölns. Nachfolgend werden die wichtigsten Merkmale des Kölner Zoos und dazu der Flora, der Botanische Gartens Kölns, beschrieben.

Kölner Zoo

Eine besondere Bedeutung unter den vielen Parklandschaften Kölns hat der Kölner Zoo. 
Zoodirekto seit 2007: Theo Pagel; seit Mitte 2007 ergänzt um den kaufmännischen Direktor Christopher Landsberg.

Der Kölner Zoo wurde 1860 gegründet und ist der drittälteste Zoo Deutschlands. Der Kölner Zoo ist ein großer Innenstadt-Zoo, der großen Wert auf eine möglichst naturgetreue Unterbringung der Tiere legt, was Zug um Zug verwirklicht wird.
Derzeit beherbergt der 20 ha große Kölner Zoo weit mehr als 10 000 Tiere und über 800 Tierarten. Als einer der wissenschaftlichen Zoologischen Gärten kümmert sich der Kölner Zoo vorrangig um den Arten- und Naturschutz.

Einige Höhepunkte im Kölner Zoo:
Im Kölner Zoo leben derzeit 16 Elefanten - Stand: 19. Juni 2017 - (Quelle: http://elefanten.wikia.com/wiki/):
 Bullen: Bindu (geb. 1969), der Jungbulle Sang Raja (geb. 1999 in Singapur) und die Jungbullen Rajendra (geb. 08.04.2011 im Zoo), La Min Kyaw (geb. 16.03.2016 im Zoo) und in 2017 geboren im Zoo Jung Bul Kne (geb. 26.01.2017), Moma (geb. 20.03.2017) und Kitai (geb. 08.06 2017).
Kühe aus Myanmar: Thi Ha Phyu (geb 1980) mit Tochter Maha Kumari (geb. 09.05.2007 in Köln, Mutter von Jung Bul Kne), Shu Thu Zar (geb. 1993, Mutter von La Min Kyaw) mit Tochter Bindi (geb. 25.07.2012) sowie Marlar (geb. 30.03.2006 in Köln) als Nachfahre der verstorbenen Birma-Elefantin Khaing Lwin Htoo
Kühe aus Thailand: Kreeblamduan (geb. 1984), Tong Koon (geb. 1988, Mutter von Ming Jung und Rajendra), Maejaruad (geb. 1989) und Laongdaw (geb. 1990)
Kreeblamduan (seit 2006 in Köln) ist die Leitkuh und zugleich die größte der thailändischen Kühe.
Mitteilung des Kölner Zoo (Zitat): "150 JAHRE ELEFANTEN-HALTUNG IM KÖLNER ZOO. Der Elefantenpark bietet unseren grauen Riesen ein artgerechtes, den natürlichen Lebensansprüchen angepasstes Zuhause. Die Elefanten verbringen wie in der Natur den größten Teil des Tages in ihrer Herde. In Berührung mit Menschen kommen sie nur bei Pflege- und Fütterungseinsätzen. Um eine gefahrlose Kontaktaufnahme zu gewährleisten, trainieren die Pfleger sie mit modernen Methoden. Vor 150 Jahren, als der Zoo das erste Mal einen Elefanten bei sich begrüßen durfte, konnte von artgerechter Haltung nach den heutigen Maßstäben kaum gesprochen werden. In diesen 150 Jahren hat sich glücklicherweise sehr viel verbessert. Eine kleine Geschichte über große Veränderungen."

*Aus Mitteilung des Kölner Zoo/19.06.2017 zum Einschläfern des Jungbullen am 18.06.2017: "... Am Sonntag wurde das Jungtier nachmittags plötzlich sehr schwach und bekam Durchfall. Die Tierpfleger holten direkt die Zoo-Tierärztin Dr. Sandra Langer. Gemeinsam mit dem Tierpfleger-Team und Direktor Prof. Theo B. Pagel musste man sich dann entschließen, das Junge einzuschläfern – ein Entschluss, der unumgänglich war und der trotzdem allem sehr schwer fiel. ..."
Daneben sind zu erwähnen: das Aquarium, der Pavianfelsen, das Urwaldhaus, das Erdmännchen-Gelände, die Raubtierbereiche und vieles mehr. Natürlich kommt es nicht nur bei den Elefanten ständig zu Tiergeburten, sondern auch bei vielen anderen Arten, so z. B. mit Kungara im Juli 2012 das 23. im Kölner Zoo geborenes Jungtier bei den Netzgiraffen. Weitere Beispiele: im Febr. 2016 Geburt eines Ameisenbärs und im März 2016 nach Angaben des Zoos 12 Geburten, darunter der vorgenannter asiatischer Elefant sowie u. a. 1 Flachlandgorilla,  2 afrikanische Zwergziegen und 4 Varis (Gruppe der Lemuren). Am 26.11.2016 ist mal wieder im Giraffenhaus ein weibliches Jungtier geboren worden. Und eine aktuelle Mitteilung des Kölner Zoo im Juli 2017: "...Auch gibt es zahlreichen Nachwuchs zu bestaunen. Nicht nur die Elefanten, auch Erdmännchen, Paradieskranich, Hirschziegenantilopen und Bucharahirsche haben Jungtiere." Weitere aktuelle Beispiele: Am 21.07.2017 wurde das Bison-Kalb Misu sowie am 03.07. und 02.08.2017 der Nachwuchs Lutz und Luan der Przewalskipferde (Mongolisches Wildpferd) geboren.

Zitat Online-Auftritt des Kölner Zoo (Stand: 04.2016) : "Einfach vielfältig! Im Kölner Zoo haben mehr als 10.000 Tiere ein neues Zuhause gefunden – so viele, wie in kaum einem anderen Tierpark in Deutschland. Besuchen Sie Okapis, Lemuren, Ameisenbären, Afrikanische Marabus, Paradiesvögel, Tapire und viele, viele andere Tiere – in einem der ältesten und zugleich modernsten Zoos der Welt! Mit seinen modernen und weiträumigen Anlagen und Tierhäusern, die nach den natürlichen Lebensbedingungen der Tiere gestaltet wurden, ist der Kölner Zoo für große und kleine Entdecker bei jeder Wetterlage ein beliebtes Ausflugsziel. Highlights sind der Elefantenpark, der größte seiner Art nördlich der Alpen, das Urwaldhaus für Menschenaffen und das Regenwaldhaus mit seinen paradiesischen Bewohnern. Für Nervenkitzel sorgt ein Abstecher ins Aquarium. Hier leben nicht nur farbenprächtige Fische und Schmetterlinge, sondern auch Krokodile, Gottesanbeterinnen und Piranhas. Eine weitere Attraktion eröffnete im Jahr 2010 pünktlich zum 150. Geburtstag des Kölner Zoos: der neue Hippodom. Die 3500 Quadratmeter große, begehbare Nachbildung einer afrikanischen Flusslandschaft ist in ihrer Art europaweit einzigartig und erlaubt faszinierende Einblicke in die verborgene Welt wilder Tiere unter Wasser."

   

Flora/Botanischer Garten Köln

Zitat
Stadt Köln/Flora und Botanischer Garten:

"Die Vielfalt der Pflanzen, ihre Schönheit und ihre Bedeutung für den Menschen in Ernährung, Technik und Medizin sind die Themen dieser 11,5 Hektar großen Gartenanlage im Kölner Norden, gemeinhin bekannt als "Die Flora". Das Flora-Ensemble von Peter-Joseph Lenné von 1864 und der Botanische Lehrgarten von 1914 sind seit 1920 vereinigt und stellen nun eine einmalige Verbindung eines Gartendenkmals und eines Botanischen Gartens mit Pflanzenschauhäusern dar.

Erholung für mehr als eine Million Besucherinnen und Besucher jährlich, in Verbindung mit der Bildung in Gartenkunst und -kultur, Pflanzenkunde, der Erhalt der biologischen Ressourcen sowie die Förderung der Wissenschaft sind die angestrebten Ziele. Mit 12.000 kultivierten Pflanzenarten aus aller Welt in Freiland und Gewächshäusern ermöglichen Flora und Botanischer Garten eine Weltreise mit allen Sinnen, kostenlos und direkt vor Ihrer Haustür.

Flora und Botanischer Garten sind während folgender Zeiten geöffnet:

Garten: ganzjährig, täglich 8 Uhr bis Eintritt der Dämmerung (im Sommer maximal bis 21 Uhr)

Gewächshäuser: täglich von Oktober bis März von 10 bis 16 Uhr, von April bis September täglich von 10 bis 18 Uhr (derzeit nur Subtropenhaus)

Der Eintritt ist frei."

   

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Tabellen u. dgl.:
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"Stil-Epochen der Malerei" und  "Antike Geschichte" sowie im Anhang "Datensammlung" auf Nachfrage, ansonsten unter Nennung wie bei Fotos.

GL_Köln/12.09.2017

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